Pflege & Kliniken

Wenn Patienten oder Angehörige übergriffig werden

Deeskalation und Eigensicherung für Teams in Pflege, Klinik und ambulanten Diensten. Für Nachtschicht, enge Zimmer und Situationen, in denen Hilfe und Grenze gleichzeitig nötig sind.

Vor Ort in der Einrichtung
Fürs Team nicht nur für Einzelne
Deeskalation zuerst Selbstschutz als letzte Ebene
Kaiserslautern und bundesweit

Die Lage

Der Arbeitsplatz ist kein Trainingsraum

Beschimpfungen in der Pflege sind oft Alltag – und die Vorstufe von Übergriffen. Das Training bildet genau diese Situationen ab, nicht einen allgemeinen Selbstverteidigungskurs.

Nachtschicht

Wenig Personal, lange Flure, keine schnelle Verstärkung. Wahrnehmung und frühes Eingreifen zählen mehr als eine Technik für später.

Angehörige im Zimmer

Sorge, Überforderung und Aggression liegen nah beieinander. Sprache, Abstand und eine klare Grenze, ohne die Versorgung abzubrechen.

Enge Räume

Patientenzimmer, Bad, Fahrstuhl. Position und Ausweg statt großer Bewegungen, die in der Praxis keinen Platz haben.

Im Betrieb

Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilung, kein Ersatz

Die DGUV empfiehlt für Gewalt am Arbeitsplatz Gefährdungsbeurteilung und Schulungen zu Wahrnehmung, Kommunikation und Deeskalation. Master Defense schließt daran an: wenige Prinzipien, die ein Team unter Stress noch abrufen kann.

Körperlicher Selbstschutz ist die letzte Ebene, nicht der Kurs. Im Vordergrund stehen Erkennen, Entschärfen und das Setzen einer Grenze – auch dann, wenn die andere Person verwirrt, krank oder in Panik ist.

Trainiert wird bei Ihnen vor Ort. Gebraucht wird ein freier Raum, etwa ein Schulungs- oder Aufenthaltsraum. Alternativ in Kaiserslautern.

Für wen

Stationäre Pflege, Kliniken, ambulante Dienste, Psychiatrie. Für Pflegekräfte, Leitung und alle, die regelmäßig allein oder zu zweit im Kontakt sind.

Formate

Vom Impuls-Workshop über ein mehrtägiges Programm bis zum fortlaufenden Training. Das Angebot erstellen wir nach einem kurzen Gespräch.

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Häufige Fragen

Was Einrichtungen vorab wissen wollen

Nein. Das Training ergänzt Gefährdungsbeurteilung, Meldewege und vorhandene Konzepte. Es ersetzt sie nicht.

Ja. Termine richten sich nach Schichtbetrieb. Trainiert wird in Ihren Räumen, sofern ein freier Bereich verfügbar ist.

Die Programme sind auf bis zu neun Teilnehmende ausgelegt, damit jede Person üben kann. Größere Belegschaften teilen wir auf mehrere Termine.

Ein kurzes Gespräch klärt Format und Aufwand.

Nennen Sie Branche, ungefähre Gruppengröße und ob das Training bei Ihnen vor Ort stattfinden soll.

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